KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE DIE ZEHN GEBOTE GOTTES EVANGELISCHER KATECHISMUS
1. ) Du sollst an einen Gott glauben. 1.) Ich bin der HERR, dein GOTT der ich dich aus Ägyptenland aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 1. ) Ich bin der Herr dein Gott; du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. ) Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren. 2. ) Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel noch von dem was unten auf Erden noch von dem was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich der HERR dein GoH bin ein eifernder GOTT der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer die mich hassen aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden die mich lieben und meine Gebote halten. 2. ) Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen um ihn damit zu verehren.
3. ) Du sollst den Tag des Herrn heiligen. 3. ) Du sollst den Namen des HERRN deines Gottes nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen der seinen Namen mißbraucht. 3. ) Du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht mißbrauchen.
4. ) Du sollst Vater und Mutter ehren damit du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden. 4. ) Gedenke des Sabbattages daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun auch nicht dein Sohn deine Tochter dein Knecht deine Magd dein Vieh auch nicht dein Fremdling der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 4. ) Du sollst den Feiertag heiligen.
5. ) Du sollst nicht töten. 5. ) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande das dir der HERR dein Gott geben wird. 5. ) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
6. ) Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. 6. ) Du sollst nicht töten. 6. ) Du sollst nicht töten.
7. ) Du sollst nicht stehlen. 7. ) Du sollst nicht ehebrechen. 7. ) Du sollst nicht ehebrechen.
8. ) Du sollst kein falsches Zeugnis geben. 8. ) Du sollst nicht stehlen. 8. ) Du sollst nicht stehlen.
9. ) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau. 9. ) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 9. ) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
10. ) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut. 10. ) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib Knecht Magd Rind Esel noch alles was dein Nächster hat. 10. ) Du sollst nicht begehren was deinem Nächsten gehört.
Oldenburg Benno Paulusverlag Veritas 1993
ISBN 3486-55999-0 (br.)
5.528-529 l528-o391
nach der Heiligen Schrift 2. Mose 20,1-17
Lutherbibel Standardausgabe
1985 Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart
ISBN 3438-01561-7
Herausgeben von der evangelischen Kirche im Rheinland 1962


Hier gibt es den Vergleich zum Download als PDF-File (27Kb), den mir Andreas Zeller dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.


GOTTES ANTWORT AUF DIE VERÄNDERUNG DER ZEHN GEBOTE

  • Zeit ist's zu handeln, Herr, sie haben dein Gesetz gebrochen.... Psalm 1 19, 126 (nach Menge)
  • er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten vernichten und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern. Daniel 7, 25
  • Die Erde ist entweiht von ihren Bewohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und brechen den ewigen Bund. Jesaja 24, 5
  • Ich will meinen Bund nicht entheiligen und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist. Psalm 89, 35
  • Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Matthäus5, 18
  • Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Matthäus 7, 21
  • Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes. Mose31, 18